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Friedrich Fenzl
4.11.1932 - 8.12.2014

Myoshin Friedrich Fenzl ist verstorben. Als einer der frühen Buddhisten in Österreich faszinierten ihn die Lehren des Mahayana, insbesondere die Schule des Reinen Landes (Jodo Shinshu). Vor diesem Hintergrund prägte sein über sechzig Jahre andauerndes Engagement für den Buddhismus vor allem als Vertreter der Jodo Shinshu die buddhistische Landschaft des deutschen Sprachraums mit.
Er verstand buddhistische Lehren nicht rein intellektuell, sondern als Aufforderung zum sozialen Engagement. Der Bodhisattva-Gedanke umfasste für ihn sozialethische Aspekte, weshalb er praktischen seelsorgerischen Tätigkeiten einen großen Teil seines Lebens widmete. Friedrich Fenzl, der Ungewöhnliches leistete und Impulse gab, die über ihn hinaus wirken werden, bleibt uns als engagierter Mensch mit einer zentralen Botschaft in Erinnerung:
"Wir modernen westlichen Menschen nehmen alles zu selbstverständlich. In unserem Ich-Dünkel, in unserer faustischen Überheblichkeit, der scheinbaren völligen Unabhängigkeit und des präpotenten Anhaftens an unserer irdischen Allmacht, übersehen wir eine wichtige Eigenschaft echter Religiosität, die mit einem Wort umschrieben wird, das vielleicht in den Ohren vieler unserer Zeitgenossen altmodisch, aus der Mode gekommen klingen mag: nämlich Demut."*

Birgit Zotz am 13. Dezember 2014

 

Komyoji gab 2007 zu seinem 75. Geburtstag eine Biografie Friedrich Fenzls mitheraus: Volker Zotz: Die Suche nach einem sozialen Buddhismus. Friedrich Fenzl und Jodo Shinshu. Herausgegeben von Kurt Krammer. Luxembourg: Kairos Edition 2007

*) Friedrich Fenzl: "Shin-Buddhismus zwischen Tradition und Fortschritt." Mitteilungen der Buddhistischen Gesellschaft München, (1989) Heft 1, S. 1-14, hier S. 14


Buch Initiation erschienen

Im Juni 2014 ist das Buch Initiation. Vorbereitung, Praxis, Wirkung von Lama Anagarika Govinda erschienen. Birgit Zotz gab bisher unveröffentlichte Aufzeichnungen aus dem Nachlass Lama Anagarika Govindas heraus.

“Initiation ist das Erwachen zu unserer eigenen inneren Wirklichkeit,” schreibt Lama Govinda.

Das Erlebnis der Initiation beschäftigte Govinda nicht nur persönlich seit seiner ersten tantrischen Einweihung in Tibet. Diese führte ihn, wie er schreibt, auf den Weg der Siddhas zur individuellen Erfahung und Freiheit.
Darüber hinaus reflektierte er, was eine wirksame Initiation ausmacht, welchen Sinn sie hat und worauf es dabei ankommt. Für Govinda geht es dabei um Inspiration, die durch den Impuls der Initiation "zur Entdeckung eines persönlichen Weges" animiert. Keinesfalls kann es um ein Nachahmen des Lehrers gehen, denn nur was man selber findet, gehört wahrhaft zu einem. Masseneinweihungen, wie sie manche tibetischen Lehrer im Westen praktizieren, hielt Govinda für "Parodien des Tantra."

Lama Anagarika Govinda: Initiation. Vorbereitung, Praxis, Wirkung
Herausgegeben von Birgit Zotz
Kairos Edition 2014 & Lama und Li Gotami Govinda Stiftung
Paperback, 108 Seiten
ISBN 9782919771073

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Der Kreis: Initiation

Der Kreis 271 erschien im Mai 2014 zum Thema Initiation mit Beiträgen von Birgit und Volker Zotz. Mitglieder von Komyoji haben über das Forum die Möglichkeit zwei Beiträge aus dem Heft zu lesen.

Weitere Infos zum Kreis unter www.arya-maitreya-mandala.at oder kula@arya-maitreya-mandala.org




E-Book erschienen:
Konfuzius für den Westen. Neue Sehnsucht nach alten Werten

Im Dezember 2013 ist das von Komyoji herausgegebene E-Book Konfuzius für den Westen erschienen.

"Was kann uns Europäern heute ein alter chinesischer Weiser zeigen?
Konfuzius lebte vor 2500 Jahren in China, und doch hat er den oft orientierungslosen Menschen im Europa unserer Tage viel zu geben.

Der für sein originelles Umgehen mit asiatischer Spiritualität geschätzte Philosoph Volker Zotz zeigt in diesem Buch, wie zeitgemäß die recht verstandene Weisheit des Konfuzius sein kann. Sie dient ihm ohne jeden Exotismus zur radikalen Kritik am gegenwärtigen Kurs der europäischen Zivilisation und zum Aufzeigen eines alternativen Weges.
Ein für den Westen aktualisierter Konfuzius kann dem Einzelnen dabei helfen, erfolgreich gegen den Strom zu schwimmen und dabei doch ein glückliches Leben zu führen. Bei dieser Publikation handelt es sich inhaltlich um eine E-Book-Ausgabe des ursprünglich im O. W. Barth Verlag erschienenen gleichnamigen Buchs, das bei Freunden interkulturellen Denkens auf großes Interesse stieß." Aus der Verlagsinformation

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Der Kreis

Der Kreis 270 erschien im Oktober 2013 mit einem Beitrag von Birgit Zotz zur Geschichte des von Anagarika Govinda gegründeten Arya Maitreya Mandala: "Achtzig Jahre Arya Maitreya Mandala - Eine Chronologie" zeigt wichtige Stationen der Ordensgeschichte, illustriert mit Fotos aus dem Archiv der Lama und Li Gotami Govinda Stiftung. Weitere Infos unter www.arya-maitreya-mandala.at oder kula@arya-maitreya-mandala.org


Buch und E-Book erschienen: Mit dem Buddha der Zukunft. Leitmotive des Arya Maitreya Mandala

Volker Zotz wurde im Mai 2013 zum Upacarya des Ordens Arya Maitreya Mandala berufen. Unter dem Titel Leitmotive des Arya Maitreya Mandala ist im August 2013 eine kleine Schrift von ihm erschienen, die sich wesentlicher Themen im Zusammenhang der Ordensgründung Lama Govindas widmet. Seit Dezember 2013 ist diese auch als E-Book unter dem Titel Mit dem Buddha der Zukunft. Leitmotive des Arya Maitreya Mandala erhältlich.

Die Borschüre arbeitet (1.) den Mythos des Maitreya und das Ideal des Bodhisattva, (2.) das Vorbild des Gründers Anagarika Govinda, (3.) die Philosophie, Ethik und Meditation des Buddhismus, (4.) Tantra als Weltsicht und die Praxis des Siddha sowie (5.) die Idee des Ordens als Mandala und Kula als zentrale Anliegen des Arya Maitreya Mandala heraus. „Die angeführte Reihenfolge stellt keine Rang- oder Wertordnung dar. Jedes der Motive ist ein für den Geist des Ordens essentieller Aspekt. Die Gewichtung kann in der Ausrichtung einzelner Mitglieder unterschiedlich sein, wobei sich im Lauf der Zugehörigkeit die Schwerpunkte auch ändern mögen.“ (S. 4)
Über Lama Govinda heißt es: „Inspirieren – nicht belehren, lautete seine persönliche Devise als spiritueller Meister. Govinda, dem in seinem Leben Kreativität als hoher Wert galt, wünschte entsprechend von den Mitgliedern seines Ordens Originalität.“ (S. 21)

Volker Zotz
E-Book: Mit dem Buddha der Zukunft. Leitmotive des Arya Maitreya Mandala
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Volker Zotz
Leitmotive des Arya Maitreya Mandala
Kairos Edition 2013 | ISBN 978-2-919771-06-6 | 42 Seiten | Preis: € 6,00 zzgl. Porto
zu bestellen unter: kula@arya-maitreya-mandala.org


Vortrag

Der Buddha und die Philosophen - Buddhistische Einflüsse auf europäische Denker

Den Vortrag von Volker Zotz im Tibetischen Zentrum in Hamburg (3. April 2013) können Sie unter folgenden Links nachhören:

Zum Vortrag
Oder: im Forum des Tibetischen Zentrums: http://forum.tibet.de/index.php/topic,2273.30.html

 


Neuerscheinung Buch

Volker Zotz (Hg.):
Schnittstellen. Buddhistische Begegnungen mit Schamanismus und westlicher Kultur
. Festschrift für Armin Gottmann zum 70. Geburtstag

Erschienen in der Kairos Edition www.kairos.lu
184 Seiten; ISBN 978-2-919771-04-2

Armin Gottmann ist ein Grenzgänger zwischen Indien und Europa, dem Buddhismus und abendländischer Kultur, westlicher Medizin und Yoga. In der ihm zum 70. Geburtstag gewidmeten Festschrift beschäftigen sich acht Autoren im Kontext des Buddhismus mit dem Überschreiten von Grenzen zwischen Kulturen und vermeintlich voneinander getrennten Systemen.

AUTOREN UND BEITRÄGE
Einführung des Herausgebers ***
Birgit Zotz: „Du stehst unter dem Zeichen Sivas.” Zur Biografie Armin Gottmanns
Renate Huf: Armin Gottmann - eine kommentierte Auswahlbibliografie
Robert Janssen: Schamanismus, Yoga und Buddhismus
Veronica Futterknecht: „Alle Devas sind da und lauschen...” Geisterglaube, Alchemie und Heilung im Kontext von Buddhismus und traditioneller Medizin in Burma
Birgit Zotz: „Zwielicht frühester Menschheitserfahrung“ - Lama Anagarika Govinda und die Orakel Tibets ***
Yukio Kotani: Bashô, Goethe und das symbolische Denken
Heinz Pusitz: Wenn ich einmal, Wanderer, nach... Über das Falsche im Richtigen
Karl Neumann: Vexations and Variations. Buddhismus bei Jack Kerouac
Volker Zotz: „Bleibt Philosophen, solange ihr es wollt!“ Die Anfänge des Arya Maitreya Mandala in Europa

Mitglieder von Komyoji können mit *** gekennzeichnete Beiträge im Forum lesen.


 

IN MEMORIAM
Prof. Dr. Wilhelm Maas
(1937-2012)

Am 21. Mai 2012 ist in Trier der Theologe und Islamwissenschaftler Wilhelm Maas verstorben. Er war ein bedeutender Verteter einer interkulturellen Spiritualität. Ein Nachruf von Volker Zotz findet sich auf www.kairos.lu

 


Damaru

Die 43. Ausgabe von Damaru, der Zeitschrift von Komyoji, ist soeben erschienen. Sie widmet sich im Schwerpunkt dem Thema der "Wiedergeburt". Es wurden u.a. Beiträge von Richard Wilhelm und Lama A. Govinda aufgenommen.

Inhaltsverzeichnis und Editorial können hier eingesehen werden: Damaru 43


Lama Govinda und das I Ging

Durch die Übersetzung seiner Hauptwerke Der Weg der weißen Wolken und Grundlagen Tibetischer Mystik in viele Sprachen ist Lama Anagarika Govinda weltweit als Interpret buddhistischer Ideen bekannt. Weniger bekannt ist, dass er sich über Jahrzehnte intensiv mit dem Daoismus auseinandersetzte, wobei die Beschäftigung mit dem I Ging eine besondere Rolle spielte. Aus ihr entstand das bis heute in einschlägig interessierten Kreisen häufig herangezogene Werk The Inner Structure of the I Ging, in dem Govinda seine theoretischen Erkenntnisse publizierte. Die praktischen Aspekte seiner Erkenntnisse über das Buch der Wandlungen und den damit verbundenen Zugang zum Buch gab er mündlich wenigen Schülern weiter.

 


Volker Zotz

Kein sicherer Boden

17. März 2011

Vielen Mitgliedern und Freunden von Kômyôji dürfte es in diesen Tagen wie mir gehen, wenn ich Berichte aus Japan lese und die Bilder nach dem gewaltigen Beben, der Flut und den explodierten Kernreaktoren sehe: Es fehlen die Worte.
Als ich von den Geschehnissen erfuhr, stiegen sofort Erinnerungen auf: Beim verheerenden Erdbeben von 1995 lebte ich etwa 70 Kilometer von der damals verwüsteten Stadt Kobe entfernt. Als die Erschütterung am frühen Morgen einsetzte, befand ich mich im zehnten Stock eines Hauses, das stark schwankte. Die Macht jenes Bebens übertraf alle Erdstöße, die ich zuvor erlebte. Für kurze aber tiefe Sekunden war ich überzeugt, mein Dasein wäre vorüber. Es wurde mir noch einmal geschenkt, während in geringer Entfernung Tausende unter Trümmern und in Flammen starben.
Es fand sich damals unter meinen japanischen Freunden und Kollegen keiner, dessen Familie nicht betroffen war. Entweder hatte es Opfer an Menschenleben, schwere Verletzungen oder schmerzhafte materielle Verluste gegeben. Was sich heute ereignet, übertrifft die Tragödie von 1995 um ein Vielfaches. Tief bewegt denke ich in den letzten Tagen an mir gut bekannte Menschen im Katastrophengebiet und an alle jene, die namenlos für mich bleiben.
In den Jahren, die ich in Japan leben durfte, machte mir nicht zuletzt die unruhige Erde buddhistische Weisheit erfahrbar. Die eigene Nichtdauer lässt sich schwerer verdrängen, wenn in nicht allzu langen Abständen der Boden unter den Füßen wankt. Jedes Mal, wenn die Erde sich regte, mahnte sie, dass ich nur auf Abruf lebe. Die geschenkten kostbaren Augenblicke, von denen keiner wiederkommt, gilt es zu schätzen und dabei zu wissen, dass einer definitiv der letzte sein wird. „Alles Gewordene muss vergehen; unermüdlich sollt ihr kämpfen.“ (Dîghanikâya 16) Dieser letzte Satz des Buddha Gautama vor seinem Tod klingt bestechend selbstverständlich. Aber wer vergäße nicht lieber, was er aussagt?
Das unermessliche Leid in Japan verkommt in Europa leicht zur Fernsehunterhaltung, die zwar erschüttert - aber doch beruhigt: Es ist so weit weg. Wir haben keine derart starken Erdbeben, keine solchen Fluten, keine Kernkraft auf derart unsicherem Boden... - Und trotzdem ist meine statistische Lebenserwartung geringer als die jedes Japaners. Was macht mich so sicher, dass morgen noch elektrischer Strom aus meiner Steckdose fließt und dass ich übermorgen wieder aufwache? Besser ich wache gleich jetzt auf und tue sofort statt nie, was ich tun möchte, tun soll und tun kann.
„Kômyôji“ trägt seinen japanischen Namen, weil die Idee dazu während meiner Jahre in Kyôto reifte. Auch wenn Kômyôji an keine dortige Institution gebunden ist, bestehen tiefe menschliche und geistige Beziehungen nach Japan, wo Persönlichkeiten aus vielen Teilen des Landes Anteil an dem Projekt nahmen. Unter jenen, die sich intensiv an den Diskussionen vor der Gründung beteiligten, war der 2002 verstorbene buddhistische Abt Kôshô Ôtani, ein Cousin des Kaisers Hirohito. Bei einem unserer letzten längeren Gespräche sagte Kôshô Ôtani zum Abschied: „In diesem brennenden Haus gibt es nur kurze, einmalige Begegnungen.“ Mit dem brennenden Haus meinte er unsere Wirklichkeit, die Welt, die uns so dauerhaft und ruhig erscheinen kann und die doch immer in Flammen steht und sich verzehrt. Warum nur vergesse ich manchmal, wie einmalig alles ist?


Kursstart:
Grundkurs Buddhismus

Nach einer Überarbeitung unseres Studienmaterials läuft seit Januar 2011 der aktualisierte "Grundkurs Buddhismus: Lehre und Praxis des Gautama".

Zu den überarbeiteten Skripten steht unseren Mitgliedern ab sofort auch weiterführendes Studienmaterial online zur Verfügung. Dazu wurde ein nur Mitgliedern zugängliches Internet-Forum eingerichtet, in dem Fragen zum Kurs und darüber hinaus diskutiert werden können. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder via E-Mail office@komyoji.at


Volker Zotz: Mit Buddha das Leben meistern in der 10. Auflage

Im Dezember 2010 ist die 10. Auflage des Buchs erschienen, das vor einigen Jahren den Anstoß zur Erstellung des "Grundkurs Buddhismus: Lehre und Praxis des Gautama" als Fernkurs gegeben hat. Zahlreiche Leser haben sich an uns gewendet und wollten sich im Sinne des Buchs weiter mit dem "Buddhismus" beschäftigen. Da sich Interessenten im gesamten deutschen Sprachraum und darüber hinaus fanden, kam die Idee auf, weitere Inhalte und Übungen auf Fernkurs-Basis anzubieten.
Seit geraumer Zeit ist Mit Buddha das Leben meistern das am besten verkaufte Buch der Kategorie Buddhismus bei Amazon.de.

An dieser Stelle lässt der Autor seinen Lesern herzlich für das anhaltende Interesse danken!


Kômyôji

Die Begegnung Europas mit den großen geistigen Traditionen Asiens wie dem Buddhismus und Konfuzianismus.

"Eurasischer Humanismus zielt im Dialog der philosophischen und kulturellen Überlieferungen Asiens und Europas nach einer der Epoche der Globalisierung gemäßen Orientierung aus transkultureller Perspektive.
Interkulturelle Spiritualität entsteht aus der Begegnung der religiösen Überlieferungen Eurasiens. Das Erkennen von Gemeinsamkeiten und Differenzen ermöglicht eine gegenseitige inhaltliche und methodische Anregung im Respekt vor der Würde jeder einzelnen Tradition."

Aus der Verfassung von Kômyôji

 

Nächste Fernkurs-Starttermine:
1. April 2016, 1. Juli 2016

Fernkurs Buddhismus
Kurzinfo:

Art: Fernkurs auf Skriptenbasis zum Nachdenken, Üben und Meditieren. Wissenschaftlich fundiert - allgemein verständlich
Zweck: für ein bewusstes, intensives und erfülltes Leben
Zusatzmaterial: online
Fragen & Diskussion: Internes Forum
Autor: Prof. Dr. Volker Zotz
Dauer: ein Jahr
Umfang: 12 Skripten (á 28 Seiten)
Versand: 4 Sendungen á 3 Skripten per Post oder per Mail
Wann: jew. am 1. Januar/April/Juli/Oktober
Anmeldung: jederzeit
Kosten: für Mitglieder von Komyoji kostenlos
Mitgliedsbeitrag: € 30,00 / Monat
Kündigung: jederzeit mit 3 Monaten Frist


--> Info und Anmeldeformular
(pdf zum Ausdrucken und eingescannt per Mail oder per Post senden)


Musterskriptum als pdf

(Auszug zur Ansicht aus dem 1. Skriptum)

Weitere Fragen richten Sie bitte an: office@komyoji.at