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: anspruch und wirklichkeit interreligiöser dialoge

Anspruch und Wirklichkeit interreligiöser Dialoge

März 2015

Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils Nostra aetate über „Die Haltung der Kirche zu nichtchristlichen Religionen“ jährt sich zum fünfzigsten Mal. Aus diesem Anlass findet in Salzburg vom 11. bis 13. März 2015 die Tagung Anspruch und Wirklichkeit interreligiöser Dialoge statt.

In der Ankündigung heißt es: „Ist die Rede vom ‚interreligiösen Dialog’ mittlerweile nicht zu einer Floskel geworden? Konnte diese Erklärung die katholische Kirche sowie andere Glaubensgemeinschaften tatsächlich zu einer Haltung des Dialogs und der (selbst-)kritischen Lernbereitschaft bewegen? Welche Chancen eröffnen sich heute für die Auseinandersetzung mit anderen religiösen Traditionen – und welche Grenzen werden dabei deutlich? Was heißt überhaupt ‚interreligiöser Dialog’ in unterschiedlichen Religionen der Welt?“

In Vorträgen, Workshops und Diskussionen werden die buddhistische (Prof. Dr. Volker Zotz), die christliche (Prof. Dr. Anja Middelbeck), die islamische (Prof. Dr. Zekirija) und die jüdische (Prof. Dr. Susanne Plietzsch) Perspektive behandelt. Ein Festakt mit Dr. Benno Elbs, dem Referatsbischof für den interreligiösen Dialog der österreichischen Bischofskonferenz, gedenkt des 50. Geburtstags der Konzilserklärung.

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"Indem man etwas macht, was auch immer es sei, macht man auch sich zu etwas. Dies bedeutet auf der anderen Seite, dass man ohne Schaffen letztlich nichts wäre. Schelling hat das deutlich gesehen, als er meinte, im Produzieren entkomme der Mensch dem Nichts, denn dabei ist er ‚nicht mit sich selbst, sondern mit etwas außer sich beschäftigt.' Gott, meinte der Denker, sei deswegen vollends selig, ‚weil seine Gedanken immerwährend in dem sind, was außer ihm ist, in seiner Schöpfung.' Wer dem Abgrund der Leere entkommen will, die er für sich selbst wäre, muss etwas hervorbringen."
"Einst im Paradies. Volker Zotz über den Fluch und Segen der Arbeit." Ursache&Wirkung Nr. 43 (2003), S. 31.

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