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: buch des monats

Buch des Monats

Juni 2015

Die überkonfessionelle Plattform für Religionspädagogik und Religionsunterricht (rpi) und der Blog Ein-Sichten haben Volker Zotz' Buch Der Konfuzianismus als Buch des Monats gewählt.

Aus der Rezension: "Im Jahr 2000 hatte der Autor bereits eine Biografie zu Konfuzius herausgebracht (Rowohlt-Verlag). Nun veröffentlichte der Marix-Verlag eine neue eigenständige und wirkungsgeschichtliche Darstellung. Dies kann man nur begrüßen, weil der Philosoph und Kulturwissenschaftler Volker Zotz (geb. 1956) zu den Spezialisten für Buddhismus und Konfuzianismus gehört."

mehr auf: http://buchvorstellungen.blogspot.de
oder: http://ein-sichten.blogs.rpi-virtuell.net/2015/05/31/buch-des-monats-juni-2015-konfuzianismus-verstehen/

Der Rezensent Dr. Reinhard Kirste ist Theologe mit religionswissenschaftlichem Schwerpunkt sowie Koordinator der Interreligiösen Arbeitsstelle (INTR°A). Zu seinen Web-Projekten zählen:

INTR°A-Webseite (mit kontinuierlichen Aktualisierungen): http://web-intra.blogspot.de/

Übersicht – Dialog der Religionen: http://religiositaet.blogspot.de/

Interreligiöse Veranstaltungen: http://religiositaet.blogspot.de/2010/11/interreligiose-veranstaltungen-und.html

Dialog-Journal: http://intra-tagebuch.blogspot.de/

Lernorte - kulturell, religiös, interreligiös: http://religiositaet.blogspot.de/2012/07/lernorte-kulturell-religios.html

Rezensionsseite: http://buchvorstellungen.blogspot.de/

Interreligiöse Bibliothek: http://religiositaet.blogspot.de/2013/01/interreligiose-bibliothek.html

 

 


 

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"Indem man etwas macht, was auch immer es sei, macht man auch sich zu etwas. Dies bedeutet auf der anderen Seite, dass man ohne Schaffen letztlich nichts wäre. Schelling hat das deutlich gesehen, als er meinte, im Produzieren entkomme der Mensch dem Nichts, denn dabei ist er ‚nicht mit sich selbst, sondern mit etwas außer sich beschäftigt.' Gott, meinte der Denker, sei deswegen vollends selig, ‚weil seine Gedanken immerwährend in dem sind, was außer ihm ist, in seiner Schöpfung.' Wer dem Abgrund der Leere entkommen will, die er für sich selbst wäre, muss etwas hervorbringen."
"Einst im Paradies. Volker Zotz über den Fluch und Segen der Arbeit." Ursache&Wirkung Nr. 43 (2003), S. 31.

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