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Freiheit und Glück

Freiheit und Glück
Buddhas Lehren für das tägliche Leben
München: Verlag Peter Erd 1987
232 Seiten
ISBN 3-8138-0090-3

Aus der Verlagsankündigung:

Ihr Leben findet nicht statt!
Jedenfalls nicht, wenn Sie über die Vergangenheit nachsinnen oder sich um die Zukunft Gedanken machen. Beides geschieht nur im Kopf!
Ihr Leben aber ist jetzt, der gegenwärtige Augenblick, der nie wieder kommt. Er ist das einzige, was Sie haben. Wie oft schenken Sie ihn her?

Wo fangen Sie an?
Hier in diesem Buch finden Sie eine Wahrheit und einen Weg:
- Sie gelangen durch Übungen zu einer meditativen Lebenshaltung, in der Sie in jedem Augenblick Ihres Lebens aus einer wachen, klaren Bewußtheit handeln können.
- Sie begreifen uralte Weisheit, die Ihnen heute im täglichen Kampf helfen kann.
- Sie erkennen, was Ihnen trotz aller Probleme dauerhaftes Glück, wahren Frieden und echte Freiheit schenken kann.
Ist das auch das, was Sie suchen? Sie wollen keine hochtrabenden, komplizierten Systeme, die möglichst undurchschaubar klingen, oder? Sie halten auch nichts von blinden Bekenntnissen und starren Dogmen. Und Sie glauben nicht an ein Patentrezept. Dann liegen Sie genau richtig.
Was Ihnen Zufriedenheit und Erfolg bringen kann, ist das Einfache und Naheliegende: Diese Weisheiten zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Leben selbstverantwortlich und schöpferisch gestalten können. Sie verwirklichen die Harmonie mit den Gesetzmäßigkeiten der Natur und des Geistes.
Nichts anderes hat der Buddha gelehrt. Seine Lehre gilt heute wie vor 2500 Jahren. Dieser Autor hat sie uns neu geschenkt - modern, leicht verständlich, hochaktuell und für jeden praktisch umsetzbar.
Leben Sie Ihr Leben jetzt! Erleben Sie Freiheit und Glück.


"… manches, was wir selbst verursachten, läßt sich nicht mehr umkehren. Nehmen wir an, wir hätten einen groben Fehler gemacht, der einem anderen das Leben kostete, so können wir eigentlich dagegen selbst nichts mehr tun. Die konkrete Tat läßt sich nicht mehr rückgängig machen. Schuldgefühle und Selbstmitleid, um die wir in unserem Denken immer wieder kreisen und die wir sorgsam pflegen, können Ausdruck unseres Egoismus sein. Es geht nicht darum, daß wir uns für Unheil, das wir begangen haben, nicht mehr verantwortlich fühlen sollten. Doch indem wir uns selbst bemitleiden, ändern wir uns nicht und helfen auch demjenigen, den wir geschädigt haben, in keiner Weise.
Nur eines hilft: Eine Änderung der Blickrichtung. Wir müssen aufhören, uns selbst und unser Leid allzu wichtig zu nehmen, und statt dessen den Blick zu anderen wenden. Wie ist es mit denen, die Ebensolches durchmachen? Gibt es nicht andere, denen es noch schlechter geht? Ist da nicht immer einer, der selbst dann, wenn ich mich am tiefsten unten fühle, von mir noch aufgerichtet werden könnte? Wenn Sie nun sagen: ‚Mir geht es so schlecht! Was gehen mich da die anderen an?' - dann haben Sie genau einen der Punkte angesprochen, weshalb dies so ist: Es geht Ihnen so schlecht, weil die anderen Sie nicht interessieren!
Versuchen Sie es: Wenn Sie sich das nächste Mal darin gefallen, ihr trauriges Schicksal zu beklagen, dann geben Sie sich einen Ruck, um über das eigene Leben hinauszuschauen. Wem geht es schlechter? Wo auf dieser Erde gibt es mehr Leid? Und Sie müssen in Gedanken sicherlich nicht weit über unsere Erde wandern, um sich diese Frage zu beantworten. Und nun tun Sie etwas Revolutionäres: Obwohl Sie am liebsten im eigenen Kummer versinken würden oder das eigene Leid für das wichtigste halten, gehen Sie helfend auf einen anderen zu, oder bereiten Sie irgendwo, wo Sie wissen, daß es gut wäre, eine kleine Freude.
Diese Änderung der Blickrichtung ist nicht einfach: Vielleicht kostet sie innere Kämpfe. Aber wer es versucht, findet seinen Lohn darin, daß sein eigenes Leid abnimmt. Wer sich darauf einläßt, erfährt sich in wunderbarer Weise verwandelt …"
Freiheit und Glück, S. 122-123


Pressestimmen

"Anhand der Schulfibel haben wir alle unsere ersten Lese- und Schreibübungen gemacht; sie war in unserem Leben das erste wichtige, weiterführende Buch; es machte aus uns kleinen Analphabeten Alphabeten und gab uns das Sesam-öffne-dich in die Hand, das die geheimnisbergende Schatzkammer der Bücherwelt aufzuschließen vermag. Das hier angezeigte Buch ist auch eine Fibel, allerdings eine Fibel für lesekundige Erwachsene, ein Lese-, Lern- und Übungsbuch für solche, die gemerkt haben, daß sie wohl nicht richtig leben und es daher gern anders machen möchten, wenn nie nur wüßten wie. […] Festen Boden unter den Füßen gewinnt der Suchende nur, und das macht der Autor dem Leser klar, wenn er es fertigbringt, aus seinem gewohnten Denktrott herauszutreten und zu sich selbst und seinem Alltag Abstand zu gewinnen. Zweierlei ist dazu nötig: Vertrauen auf die übermittelte zeitlose Weisheit und - Meditation. ‚Es muß keine lange Zeitspanne sein. Fünfzehn Minuten täglich, die man dafür reserviert, können ausreichen. Wichtiger als lange Übungszeiten ist die Regelmäßigkeit der Praxis.' Dies ist, aufs knappste gefaßt, die vierte der von Zotz vorgechlagenen vierzehn Übungen. Am Anfang der Reihe stehen der ‚Tagesrückblick' und das ‚gesammelte Aufstehen'. Am Ende der Übungsreihe steht ‚zeitweiliger Verzicht'. Es gibt keinen Aufruf zu strenger Askese. Gezeigt wird der mittlere, der sanfte Weg, der Weg, den zu gehen Freude macht."
Lothar Paul Manhold in Buddhistische Monatsblätter 1988

"‚Echte Weisheit ist zeitlos . . . sie kann das Leben jedes Menschen bereichern'. Diese Worte gebraucht der Autor in seinem Vorwort und weist darauf hin, daß die Lehre Buddhas auch dem Menschen unserer Zeit von Bedeutung sein kann. […] jedoch findet auch derjenige, dem buddhistische Weisheit bereits vertraut ist, immer wieder durch die gelungene Auswahl der Texte und ihren Bezug zur Gegenwart wertvolle Anregungen. Der Verfasser führt systematisch ein, beschreibt äußerst lebendig das Leben Buddhas und leitet über zur Methode, wie man innere Freiheit gewinnen kann. Erste wesentliche Schritte sind: einen neuen Gedanken aufnehmen, darüber nachdenken und bewußt in den Alltag umsetzen. Selbständiges Denken steht dabei im Vordergrund. […] Die klare, anschauliche, moderne Sprache erleichtert es dem Leser, die Tiefe des Inhalts zu erfassen."
Gerda Höfer in Adyar. Theosophische Zeitschrift Heft 3 (1988), S. 119

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