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Kômyôji - Eurasischer Humanismus und Interkulturelle Spiritualität

Soeben ist bei Komyoji die Neuauflage des von Volker Zotz verfassten "Grundkurses Buddhismus: Lehre und Praxis des Gautama" erschienen. Dieser Kurs vertieft die Inhalte seines bei Rowohlt veröffentlichten Buches "Mit Buddha das Leben meistern". Er beinhaltet Lektionen zu Erkenntnis, Ethik und Meditation und versteht sich als Jahresprogramm zum Nachdenken, Üben und Meditieren.

Kômyôji wurde von Volker Zotz am 7. August 1994 in Wien gegründet. Sein Lehrer Lama Anagarika Govinda hatte die Gründung inspiriert, die unter anderem von Persönlichkeiten des wissenschaftlichen und religiösen Lebens Japans unterstützt wurde. Als unanbhängige und überkonfessionelle Institution verfolgt Kômyôji einen umfassenden interkulturellen Dialog unter jenen Blickwinkeln, die Volker Zotz in seinen Werken als eurasischen Humanismus und interkulturelle Spiritualität bezeichnet.

Weitere Informationen: www.komyoji.at


Die Praxis des Buddha für Abendländer

Aus dem Anliegen, Anregungen des Buddha für ein bewusstes Dasein in Europa fruchtbar zu machen, entstand das Buch Mit Buddha das Leben meistern von Volker Zotz, das 1986 erstmals erschien und seither weite Verbreitung fand. Anfragen aus dem Kreis der Leser nach Vertiefung dort gebotener Gedanken und Übungen führten zur Gestaltung des Trainingsprogramms Grundkurs Buddhismus: Lehre und Praxis des Gautama im Stil eines Fernkurses. Wie im Buch geht es dabei nicht um "Buddhismus" als Weltanschauung oder Religion, sondern darum, wie Erkenntnisse und Lehren des indischen Philosophen Gautama Buddha heute in Europa zu einem erfüllten Leben in Bewusstheit und Verantwortlichkeit beitragen können. Dies kann sich für Christen, Atheisten, Buddhisten und Menschen ohne spezifisches Bekenntnis in gleicher Weise bewähren. Das Programm wird von Komyoji veranstaltet:

Informationen zum Buch: www.mit-buddha-das-leben-meistern.at
Informationen zum Kurs: Grundkurs Buddhismus: Lehre und Praxis des Gautama


Kairos Edition

Die Kairos Edition wurde 2002 von Volker Zotz gemeinsam mit Friederike Migneco in Luxemburg gegründet. Kairos bezeichnet im Griechischen den günstigen Zeitpunkt oder kritischen Augenblick. Aristoteles sah im Kairos das Gute in der Kategorie der Zeit, die Gelegenheit zur Entscheidung, zur Rede, zur Frage und Erneuerung der Aufmerksamkeit.
Die Kairos Edition möchte in einer Zeit der ökonomischen Globalisierung, in der klassische Kulturen und Werte bedroht sind, den Prozess des Wandels mit ausgesuchten Buchpublikationen begleiten. Klassische Schriften aus den Weltreligionen sollen dabei bewusst neben avantgardistischen Texten stehen.
In ihrem Sitz in Luxemburg sieht die Kairos Edition einen besonderen Auftrag. Das mehrsprachige Großherzogtum zwischen Deutschland, Frankreich und Belgien liegt am Schnittpunkt germanischer und romanischer Kultur. Hieraus ergibt sich der Anspruch eines interkulturellen Programms und im weiteren Sinn des Überschreitens kultureller und geistiger Barrieren. Autoren der Kairos Edition sind vielfach Grenzgänger zwischen den Systemen, Regionen und Kulturen.

Weitere Informationen www.kairos.lu


Eurokonfuzianismus

Unter dieser Bezeichnung rief Volker Zotz eine Initiative in Leben, welche die Tradition des Konfuzianismus in Ostasien in ihrer Relevanz für die Gesellschaft, Wirtschaft und individuelle Lebensgestaltung untersuchen und diskutieren möchte.
Als ein Beitrag zur Würdigung konfuzianischer Impulse für das Abendland wird im Frühjahr 2007 ein Buch erscheinen:
Volker Zotz: Konfuzius für den Westen. Neue Sehnsucht nach alten Werten. (Verlag O.W.Barth)


Das geistige Erbe Ernst Lothar Hoffmanns

Volker Zotz leitet eine Initiative, die sich um das Erforschen der Bedeutung des deutschen Schriftstellers Ernst Lothar Hoffmann (1898-1885) bemüht und sein geistiges Erbe pflegt. Hoffmann, der indischer Staatsbürger wurde und unter dem Namen Lama Anagarika Govinda Bücher wie "The Way of the White Clouds. A Buddhist Pilgrim in Tibet" (1966, deutsch: "Der Weg der Weißen Wolken") veröffentlichte, setzte sich aus einer abendländischen Perspektive intensiv mit dem Buddhismus und Daoismus auseinander. Die von Volker Zotz geleitete Initiative beschäftigt sich basierend darauf mit den Beiträgen Hoffmanns zu einer interkulturellen Spiritualität.

 

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"… kann der Erwachsene über jede Festlegung springen, um dorthin zurückzukehren, wo noch alles möglich wäre? Kann er seine Eindeutigkeit - kommt sie nun aus Programmierung, prägenden Einflüssen oder eigener Wahl - verlassen? Vielleicht bedarf es dazu des Gewahrseins, wie hilflos und ohnmächtig ich auf meiner scheinbar so eindeutigen und festgelegten Bahn bin. Unterscheide ich mich als Erwachsener grundsätzlich vom Moseskind? Jeder Tag entspricht der Nilfahrt im Körbchen: Es treibt mich ein Stück weiter, und nie weiß ich, ob mich im nächsten Moment die scharfen Zähne des Krokodils zerfleischen oder die zarten Hände der Prinzessin aus dem Schilf bergen. Doch indem ich dem Moseskind gleiche, ähnle ich auch dem Hitler- und dem Buddhakind. Alles ist offen."
Volker Zotz: "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…" Ursache&Wirkung Nr. 25 (1998), S. 38.

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